Stadtrat

Die GRÜNEN im Mühlhäuser Stadtrat

Am 25. Mai 2014 fanden die letzten Stadtratswahlen in Mühlhausen statt. Dort konnten wir die Anzahl unserer Grünenmandate von einem Mandat auf zwei Mandate erhöhen. In einer gemeinsamen Fraktion mit den Abgeordneten der Fraktion DIE LINKE vertreten Micha Hofmann und Knut Ewers nun Ihre Interessen im Stadtrat. Hier stellen wir sich unsere Abgeordneten kurz vor.

Knut Ewers

Knut Ewers

Knut Ewers

Knut Ewers wurde 1960 am Niederrhein geboren und ist in Hamburg und Köln aufgewachsen. Gelebt hat er zudem in Aachen und an der Nordsee. Studiert hat er an der Uni Oldenburg und hat dort sein Diplom in Sozialpägagogik Fachrichtung Sozialarbeit, Nebenfach Psychologie abgeschlossen. Knut lebt seit 2003 in Mühlhausen und ist dort als Unternehmer mit seinem Betrieb der Gruppenherberge “AntoniQ” tätig. Dort beherbergt er überwiegend Jugendliche, im Rahmen von Freizeiten, Seminaren, Tagungen.

Seit 2009 ist Knut Ewers Gründungsmitglied der Grünen im Unstrut-Hainich-Kreis und war im Jahr 2012 OB-Kandidat der Grünen in Mühlhausen, wo er ein für Grünenverhältnisse beachtliches Ergebnis erzielte. Seit 2013 ist Knut Ewers Mitglied im Stadrat von Mühlhausen.

Micha Hofmann

Micha Hofmann

Micha Hofmann

Micha Hofmann wurde 1968 in Mittweida in Sachsen geboren. Von dort ist er jedoch bereits in seinem ersten Lebensjahr nach Quedlinburg im Harz gezogen, wo er aufgewachsen ist und seine Kindheit verbracht hat. In Magdeburg hat er im Kombinat “Baureparaturen und Modernisierung” eine Tischlerlehre absolviert und in diesem Beruf auch 2 Jahre gearbeitet. Dann fühlte er sich zur sozialen Arbeit hingezogen und absolvierte eine Ausbildung zum Diakon in den Neinstedter Anstalten, woran er dann ein Studium zum Diplom-Sozialpädagogen anschloss.
In Lobenstein – einem kleinen Örtchen in Osttühringen – baute er ab 1993 ein Zentrum der offenen Jugendsozialarbeit auf. Hier arbeitete er schwerpunktmäßig mit jungen Menschen aus unterschiedlichsten sozialen Brennpunkten. Eines seiner Arbeitsfelder war hier auch die Erlebnispädagogik. Hier schloss er 1998 eine Ausbildung zum staatlichen Erlebnispädagogen ab. 2001 wechselte er nach Mühlhausen und übernahm Verantwortung im Evangelischen Kirchenkreis Mühlhausen als Referent für die Arbeit mit Kinder, Jugendlichen und Familien. 2007 beendete er dann erfolgreich ein berufsbegleitendes Masterstudium zum Sozialmanager M.A.
Im Jahre 2006 wurde er zum Vorsitzenden des Bundes Evangelischer Jugend in Mitteldeutschland gewählt – der Dachverband der Evangelischen Jugendarbeit der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland (EKM). Die EKM erstreckt sich über die Bundesländer Sachsen-Anhalt und Thüringen. In dieser Funktion arbeitet er auch im Kinder- und Jugendpolitischen Beirat der aej der Bundesrepublik Deutschland mit. Seit 2004 ist Micha Hofmann Vorsitzender des Jugendhilfeausschusses im Unstrut-Hainich-Kreis. Weiterhin ist er Mitglied des Jugendhilfeausschusses im Eichsfeld und seit 2009 arbeitet er im Stadtrat Mühlhausen mit.

Hier die Anträge, die wir in den Stadtrat eingebracht haben, finden Sie hier zum nachlesen:

2014

… keine Sorge … hier kommt bald was …

2013

0 Responses to Stadtrat

  1. Pingback: 22. Stadtratssitzung am 27.09.2012 « Die Grünen des Unstrut-Hainich-Kreises

  2. Günther sagt:

    Finde ich klasse, warum ist man in der Stadtverwaltung unabhängig der Parteien dazu in der Lage derartige Unterlagen einem Jeden Bürger zugänglich zu machen ?

  3. Günther sagt:

    Was sagen unser Freunde hierzu?

    Chance für die kommunale Energieversorgung – wie wird sie von der Stadt Mühlhausen genutzt ?

    Wie wird die Chance zur Rekommunalisierung der Energieversorgung mit der Ankündigung das EON ihre Regionaltochter verkauft in der Stadt Mühlhausen genutzt?

    Mit mehr Kommunalisierung wird letztlich mehr Wettbewerb geschaffen und mit einer noch stärkeren regionalen Verankerung könnten die Kommunen und Stadtwerke dafür sorgen, dass die erneuerbaren Energien vorangetrieben werden und die Wertschöpfung in der Region gehalten wird.
    Die Thüringer Gemeinden,auch die Stadt Mühlhausen sollte diese einmalige Chance nutzen und einen Zweckverbund errichten bzw. beitreten.

    Gibt es diesbezüglich ernsthafte Überlegungen und Konzepte im Rathaus ?????

    Oder geht auch dieser Kelch an Mühlhausen vorbei,weil der Tellerrand zu klein ist ?

  4. Günther sagt:

    Ich muss meine Meinung korregieren,es ist alles nur eine Scheintransparenz,
    dem Bürger wird hier was vorgegauckelt,das entbehrt jeder Grundlage !

  5. Günther sagt:

    Bürgerbeteiligung sieht anders aus.
    http://www.weiden.de/wen/v_rathaus/index.php
    Das ist mit 41.000 Einwohner der neue Bundeswehrstandort,dass wird für die Jungs ein Gefühl endlich aus dem Regen in die Sonne.
    Das Lebensqualität und Bürgernähe.
    Nicht das was hier abgeheht.

  6. Günther sagt:

    Schade es ist eben alles sehr Bescheiden ,was hier abgeht. Am Anfang konnte mann noch lesen wer sich wie verhält und was die Ziele sind. Jetzt tote Hose !

    Die alten Parteien kannst alle in der Pfeife rauchen !

    Nur persönliche Profelierung !

  7. Günther sagt:

    Nur Stühle rücken oder kann der Bürger mehr erwarten ?

    Das kommunale Parlament muss wirkungsorientierter und zeitsparender arbeiten um die
    Qualität vor Ort zu verbessern. Da reichen auch keine abskrusen Bestuhlungspläne ,wo Abgeordnete
    selbst keine ungehinderte Sicht auf die Dinge haben die ihnen mit Medien vorgeführt werden.
    Schon alleine so einen Vorschlag auf den Tisch zu legen,zeigt die mangelnde Kreativität.
    Bürger und Einwohner einer Kommune haben einen kommunalverfassungsrechtlich begründeten
    Informationsanspruch.
    Dem Bürger und Einwohner sind in geeigneter Weise Beschlüsse der politischen Gremien zugänglich zu machen,neben kommunalen Amtsblättern,Lokalredaktionen und Presseämtern,sollten allen interessierten Bürgern die Möglichkeit geboten werden,öffentliche Informationen ungekürzt und direkt auf den heimischen PC zu holen.
    Damit ist ein Höchstmaß an Transparenz kommunalpolitischer Entscheidung und des darauf basierenden Verwaltungshandeln gewährleistet.
    Dabei sollte nicht nur einseitige Informationslieferung im Mittelpunkt stehen sondern ein Dialog mit dem Bürger in kommunalpolitischen Angelegenheiten.
    Diese Art der Informationlieferung für den Bürger lassen sich auch uneingeschränkt hinsichtlich der Informationsmöglichkeiten und technischen Möglichkeiten die Medien einbeziehen.Es ermöglicht eine bessere Wahrnehmung ihres Informationsrechtes nach geltendem Presserecht.

    Kommunalpolitik kann dann wieder attraktiv werden und die Menschen finden sich breit Verantwortung mit zu übernehmen.

  8. Kathleen sagt:

    Heute musste ich etwas unfassbares feststellen. Sämtliche Bäume an der Unstruth… die schönen alten Silberpappeln… alles soll gefällt werden.
    Immer wird davon geredet das Bäume wertvoll sind, das man sie pflegen muss und hüten muss wie die Augen und nun das?!?
    An alle Bürger die dies hier lesen… bitte rettet die Bäume hier in Mühlhausen. So viele wurden schon gefällt sei es der bloßen Schönheit willen oder weil sie angeblich im Weg waren. Ich verstehe das Bäume gefällt werden, wenn sie morsch oder tot sind aber diese Bäume sind doch noch nicht tot! Äste können abgeschnitten werden wenn sie vertrocknet sind, aber ein absoluter Kahlschlag ist das Letzte!
    Und nicht nur die Menschen sind davon betroffen. Die 2 Schwäne die immer auf der kleinen Insel unter der Brücke brüten konnten… dort wurde bereits alles niedergemäht. Sie haben ihr zu Hause verloren.
    Bitte lasst nicht zu, dass all die Bäume getötet werden…

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