Stadtratsarbeit

Die GRÜNEN im Mühlhäuser Stadtrat

Am 26. Mai 2019 fanden die letzten Stadtratswahlen statt. In Mühlhausen vertreten uns Micha Hofmann, Heike Strecker und Melanie Pallasch.

Im Stadtrat in Bad Langensalza vertritt uns Dr. Judith Keidel.

Judith Keidel

0 Antworten zu Stadtratsarbeit

  1. Pingback: 22. Stadtratssitzung am 27.09.2012 « Die Grünen des Unstrut-Hainich-Kreises

  2. Günther sagt:

    Finde ich klasse, warum ist man in der Stadtverwaltung unabhängig der Parteien dazu in der Lage derartige Unterlagen einem Jeden Bürger zugänglich zu machen ?

  3. Günther sagt:

    Was sagen unser Freunde hierzu?

    Chance für die kommunale Energieversorgung – wie wird sie von der Stadt Mühlhausen genutzt ?

    Wie wird die Chance zur Rekommunalisierung der Energieversorgung mit der Ankündigung das EON ihre Regionaltochter verkauft in der Stadt Mühlhausen genutzt?

    Mit mehr Kommunalisierung wird letztlich mehr Wettbewerb geschaffen und mit einer noch stärkeren regionalen Verankerung könnten die Kommunen und Stadtwerke dafür sorgen, dass die erneuerbaren Energien vorangetrieben werden und die Wertschöpfung in der Region gehalten wird.
    Die Thüringer Gemeinden,auch die Stadt Mühlhausen sollte diese einmalige Chance nutzen und einen Zweckverbund errichten bzw. beitreten.

    Gibt es diesbezüglich ernsthafte Überlegungen und Konzepte im Rathaus ?????

    Oder geht auch dieser Kelch an Mühlhausen vorbei,weil der Tellerrand zu klein ist ?

  4. Günther sagt:

    Ich muss meine Meinung korregieren,es ist alles nur eine Scheintransparenz,
    dem Bürger wird hier was vorgegauckelt,das entbehrt jeder Grundlage !

  5. Günther sagt:

    Bürgerbeteiligung sieht anders aus.
    http://www.weiden.de/wen/v_rathaus/index.php
    Das ist mit 41.000 Einwohner der neue Bundeswehrstandort,dass wird für die Jungs ein Gefühl endlich aus dem Regen in die Sonne.
    Das Lebensqualität und Bürgernähe.
    Nicht das was hier abgeheht.

  6. Günther sagt:

    Schade es ist eben alles sehr Bescheiden ,was hier abgeht. Am Anfang konnte mann noch lesen wer sich wie verhält und was die Ziele sind. Jetzt tote Hose !

    Die alten Parteien kannst alle in der Pfeife rauchen !

    Nur persönliche Profelierung !

  7. Günther sagt:

    Nur Stühle rücken oder kann der Bürger mehr erwarten ?

    Das kommunale Parlament muss wirkungsorientierter und zeitsparender arbeiten um die
    Qualität vor Ort zu verbessern. Da reichen auch keine abskrusen Bestuhlungspläne ,wo Abgeordnete
    selbst keine ungehinderte Sicht auf die Dinge haben die ihnen mit Medien vorgeführt werden.
    Schon alleine so einen Vorschlag auf den Tisch zu legen,zeigt die mangelnde Kreativität.
    Bürger und Einwohner einer Kommune haben einen kommunalverfassungsrechtlich begründeten
    Informationsanspruch.
    Dem Bürger und Einwohner sind in geeigneter Weise Beschlüsse der politischen Gremien zugänglich zu machen,neben kommunalen Amtsblättern,Lokalredaktionen und Presseämtern,sollten allen interessierten Bürgern die Möglichkeit geboten werden,öffentliche Informationen ungekürzt und direkt auf den heimischen PC zu holen.
    Damit ist ein Höchstmaß an Transparenz kommunalpolitischer Entscheidung und des darauf basierenden Verwaltungshandeln gewährleistet.
    Dabei sollte nicht nur einseitige Informationslieferung im Mittelpunkt stehen sondern ein Dialog mit dem Bürger in kommunalpolitischen Angelegenheiten.
    Diese Art der Informationlieferung für den Bürger lassen sich auch uneingeschränkt hinsichtlich der Informationsmöglichkeiten und technischen Möglichkeiten die Medien einbeziehen.Es ermöglicht eine bessere Wahrnehmung ihres Informationsrechtes nach geltendem Presserecht.

    Kommunalpolitik kann dann wieder attraktiv werden und die Menschen finden sich breit Verantwortung mit zu übernehmen.

  8. Kathleen sagt:

    Heute musste ich etwas unfassbares feststellen. Sämtliche Bäume an der Unstruth… die schönen alten Silberpappeln… alles soll gefällt werden.
    Immer wird davon geredet das Bäume wertvoll sind, das man sie pflegen muss und hüten muss wie die Augen und nun das?!?
    An alle Bürger die dies hier lesen… bitte rettet die Bäume hier in Mühlhausen. So viele wurden schon gefällt sei es der bloßen Schönheit willen oder weil sie angeblich im Weg waren. Ich verstehe das Bäume gefällt werden, wenn sie morsch oder tot sind aber diese Bäume sind doch noch nicht tot! Äste können abgeschnitten werden wenn sie vertrocknet sind, aber ein absoluter Kahlschlag ist das Letzte!
    Und nicht nur die Menschen sind davon betroffen. Die 2 Schwäne die immer auf der kleinen Insel unter der Brücke brüten konnten… dort wurde bereits alles niedergemäht. Sie haben ihr zu Hause verloren.
    Bitte lasst nicht zu, dass all die Bäume getötet werden…

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